Galerie Virtueller Rundgang Film Beschreibung

Der Chehel Sotun Palast

Der Palast liegt im westlichen Drittel des Gartens und ist einer von drei Palästen der Safawiden-Dynastie, der übrig geblieben ist. Er besitzt eine Terrasse oder Pfeilerhalle mit 18 Säulen aus Platanen mit der Höhe 12,8 m, welche ein hohes Balkendach tragen und die sich in dem vor dieser Terrasse gelegenen Wasserbecken mit einer Länge von 110 m spiegeln.

Hinter der Terrasse befindet sich ein Spiegelsaal mit 2 Säulen in der Ostseite. Durch den Spiegelsaal tritt Man in den Empfangssaal (Theronsaal).  Auf der westlichen und östlichen jeder Längswand zeigen die bemalten Vorhänge die Bildgeschichten wie der Empfang der Herrscher aus fremden Länder, die Kriege der safawiden Könige mit Osmanen und Üsbeken, Königliche Festabende sowie Empfang der Qadjaren zeit in dem Qahwekhane Stil gezeichnet. An der westlichen Wand gegenüber der Eingangswand ist recht ein Empfang Shah Abbas I. Zu Ehren eines andern Herrschers von Turkestan, Vali Mohammad Khan, dargestellt (1611). In der Mitte der wand wird den Kampf Shah Ismail, der Gründer der Safawiden Dynastie gegen den osmanischen Sultan Salim in "Chaldoran " in west Azarbaidjan dargestellt (1514). Das war der erste und letzte Krieg, den die Perse verloren. Die große Armee der Osmanen waren nämlich mit Feuerwaffen ausgestattet. Links der Mitte wird eine Bankettszene, die Shah Tahmasb zu Ehren des 1543 aus Indien nach Persien geflohenen Mongol Kaisers Homayun veranstaltete, wiedergegeben. Mit Hilfe des safawiden Königs könnte Homayun seinen Thron wieder zurück bekommen, Gegenüber dieser Wandmalereien auf der östlichen wand ist Shah Ismail in der Schlecht gegen den Usbeken König Shibak Khan (1510) dargestellt. In der Mitte ist ein Schlachtgemälde angebracht, das den Feldzug des Afsharenkönigs Nadirshah gegen den indischen Herrscher Mohammad Gürkani wiedergibt (1730). Obwohl die indische Armee mit Elefanten ausgestattet war, könnten die Perse Erfolgreich die Stadt Delhi erobern.

Beim Vergleich zwischen den safawidischen Wandmalereien und qadjaridischen Malereien kann man einfach verstehen, wie die Qualität der Kunst in der Qadjarenzeit gesunken ist. Wenn man den Stil, die Methode, die Musikinstrumente, dargestellte Bewegungen, die Schwingungen, Kampfzeichungen auf den Wandgemälden der Safawidenepoche betrachtet, so kann man sich die Melodie vorstellen oder den Kampf der mutigen Männer fühlen, aber in der Qadjarenzeit sind die Gemälde nicht mit künstlerischer Feinheit bearbeitet worden.

 


برخی دیگر از تورهای موجود