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Die Djam-e Moschee von Nains

Sie ist das wichtigste historische Gebäude aus 10.Jh.n.Chr. in der Stadt Nain. Ihr Ursprung geht in der ersten Jahrhundert zurück und ist eine der wenigen Moscheen, die nach dem arabischen Stil und der Moschee in Medine gebaut ist. Diese Moschee besteht aus drei Pfeilerhallen, die in südlicher und west-östlicher Seiten stehen. Im Norden befindet sich eine Reihe bedeckte Säulen, die den zentralen kleinen Hof umgibt. Das Schmuckstück bildet eine feine und hochwertige Gipsarbeit aus dem 10.Jh., was sehr geschickt auf die Säulen und Wänden in Richtung Qibla und insbesondere im schönen Mihrab angebracht worden ist. Die Säulen und die Decken um den Hof sind mit einzigartigen Ziegelarbeiten mit. Blummen-Blättermuster verziert. In südöstlicher Seite der Moschee steht ein achteckiges Minarett, das in oderen Teilen, eine Kreisform annimmt. Es ist in 10.Jh. gebaut und mit einfachen Ziegel und Gipsarbeiten geschmückt. Das ist 28m. hoch. Eine andere Sehenswürdigkeit dieser Moschee ist ihre unterirdische Gebestshalle, die trotz ihrer Einfachheit ihre wüstenartige Schönheit behalten hat. Durch Einbau der Marmorsteine in seiner Deckewurde für die Helligkeit des Raumes gesorgt. In nordöstlicher Seite der Moschee neben dem Haupteingang steht eine Kuppel aus Ziegeln aus der Seldjuken Ära. Die wird (Boghe) genannt, und ist nicht bekannt wozu sie gebaut wurde. 

 



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