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Das Mausoleum von Imamzadeh Ismail

Dieser Komplex liegt in der Mitte des östlichen Teils der Hatef Straße und besteht aus einem Chahar Sugh (Kreuzung im Basar), dem Mausoleum und der Moschee von Shaiiay-e Nabi, Imamzadeh Iamail, einem Seldjukenminarett und einer theologischen Schule. In der Safawidenepoche wurde Imamzadeh Ismail erbaut und eine theologische Schule und Unterkünfte für die Mullas und Studenten in seiner Umgebung errichtet. Bei der Besichtigung geht man zuerst unter der Ziegelkuppel von Chahar Sugh hindurch, deren Länge 20 m und Breite 13,5 m. beträgt. Das Gebäude stammt ebenfalls aus der Safawidenzeit. Der Eingang von Imamzadeh ist im Jahr 1703 mit Ziegelarbeit und Stalaktitenarbeit ausgeschmückt worden. Nach dem Eintreten sieht man einen großen Hof mit vielen Studentenzimmern. Im Süden des Hofs liegt der Haupteingang mit Ziegelarbeiten aus dem Jahr 1699 n. Chr. Imamzadeh ist ein Enkelkind von Imam Hasan, dem dritten Imam. Der Innenraum von Imamzadeh beträgt 5,6 m mal 5,6 m, wobei die Doppelschalenkuppel die ihn überwölbt mit wertvollen Wandmalereien und wunderbaren Stalaktiten dekoriert wurde. Vier Paar Holztüren mit Einlegearbeiten verschönern den Kuppelsaal. Neben Imamzadeh liegt das Mausoleum von Shaiiay-e Nabi aus der Safawidenzeit aber der Grabstein des Mausoleums sieht älter aus und muß aus der Ilkhaniden Epoche sein. Der Grabturm ist mit Holzgravierarbeit versehen. Im Osten des Mausoleums liegt die kleine Shaiia Moschee. Die Kachelinschrift zeigt das Jahr entsprechend 1700 n. Chr. Die Moschee ist ein Gebetshaus mit zwei Mihrabs, die eine aus Stuckarbeit und die andere aus wertvoller Fliesenarbeit.



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